<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Zeugs aus dem Alltag &#187; Praxisgestaltung</title>
	<atom:link href="http://weblog.psysolution.de/category/mensch-raum/praxisgestaltung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://weblog.psysolution.de</link>
	<description>Bekloppte Bedienungsanleitungen, undurchsichtige Websites, unverständliche Formulare, einschläfernde Präsentationen - es gibt viele Gründe, weshalb nicht der Mensch auf die Psycho-Couch gehört, sondern das, was ihm manche Zeitgenossen zumuten.</description>
	<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 19:41:50 +0000</pubDate>
	
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Feng-Shui meets Know-WAU</title>
		<link>http://weblog.psysolution.de/2008/08/10/feng-shui-meets-know-wau/</link>
		<comments>http://weblog.psysolution.de/2008/08/10/feng-shui-meets-know-wau/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 18:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZadA</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mensch + Raum]]></category>

		<category><![CDATA[Praxisgestaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Wohnraumgestaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Architekturpsychologie]]></category>

		<category><![CDATA[Feng-Shui]]></category>

		<category><![CDATA[Raumgestaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weblog.psysolution.de/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit erhielt ich einen Anruf, in der mir ein Feng-Shui Berater vorschlug, meine Praxis nach Feng-Shui-Kriterien zu optimieren.
Praxisgestaltung? Bei mir?
Nun – ein l&#246;blicher Gedanke. Und ein mutiger.
Ich sei doch Psychologe!
„Schon!“ erkl&#228;rte ich. –
Und weiter:
 „Ich bin kein Therapeut, betreibe keine Praxis, und bin dennoch: Psychologe - Architekturpsychologe.“
Die Verwirrung war perfekt, die Harmonie gest&#246;rt.
Seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit erhielt ich einen Anruf, in der mir ein <strong>Feng-Shui</strong> Berater vorschlug, meine Praxis nach Feng-Shui-Kriterien zu optimieren.<br />
Praxisgestaltung? Bei mir?<br />
Nun – ein l&#246;blicher Gedanke. Und ein mutiger.<br />
Ich sei doch Psychologe!<br />
„Schon!“ erkl&#228;rte ich. –<br />
Und weiter:<br />
 „Ich bin kein Therapeut, betreibe keine Praxis, und bin dennoch: Psychologe - Architekturpsychologe.“<br />
Die Verwirrung war perfekt, die Harmonie gest&#246;rt.<br />
Seine anf&#228;nglich sp&#252;rbare Energie war dahin.<br />
So versuchte ich zu erkl&#228;ren:<br />
Als <strong>Know-WAU</strong> Experte befasse ich mich ebenfalls mit optimaler Raumgestaltung.<br />
Meine drei Grundelemente dabei:<br />
das Know-how der</p>
<ul>
<li><strong>W</strong>ohnpsychologie</li>
<li><strong>A</strong>rchitekturpsychologie </li>
<li><strong>U</strong>mweltpsychologie. </li>
</ul>
<p>W&#228;hrend er versuchte, mir im Gegenzug die Bedeutung der f&#252;nf Grundelemente des Feng-Shui nahe zu bringen, knallte irgendwo eine Balkont&#252;r.<br />
Ein Luftzug?<br />
Oder flog da einer &#252;ber das <strike>Kuckucks</strike>Vogelnest, vielleicht mein Chi - na, es war wohl wirklich nur der T&#252;r-Fl&#252;gel am Ostfl&#252;gel. <br />Lang, lang ist’s her. Und doch so nah.</p>
<p>Schlie&#223;lich verst&#228;ndigten wir uns:</p>
<p><strong>Feng-Shui</strong> meets <strong>Know-WAU</strong><br />
Das ist<br />
nach dem <em>Lange</em>n <em>Marsch</em><br />
im <strike>Zeichen</strike>Schatten der Ringe<br />
ein Gipfeltreffen<br />
von<br />
Spiritualit&#228;t und Empirie<br />
in dessen Zentrum<br />
ein Kon- kein tra.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 by Ralf Zeuge<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> XyQ72haZrfR899TzwqH3FvEw85ZppB (38.107.179.213) )</small><p class="akst_link"><a href="http://weblog.psysolution.de/?p=175&amp;akst_action=share-this"  title="speichern & weitersagen" id="akst_link_175" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">speichern & weitersagen</a>
</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://weblog.psysolution.de/2008/08/10/feng-shui-meets-know-wau/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>H&#246;rsaal Wartezimmer</title>
		<link>http://weblog.psysolution.de/2006/11/27/hoersaal-wartezimmer/</link>
		<comments>http://weblog.psysolution.de/2006/11/27/hoersaal-wartezimmer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 17:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZadA</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mensch + Raum]]></category>

		<category><![CDATA[Praxisgestaltung]]></category>

		<category><![CDATA[Architekturpsychologie]]></category>

		<category><![CDATA[Patientenkommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://weblog.psysolution.de/2006/11/27/horsaal-wartezimmer/</guid>
		<description><![CDATA[

Prolog
Vor einiger Zeit plagten mich pl&#246;tzlich verd&#228;chtige Schmerzen im rechten Unterbauch (Blinddarmentz&#252;ndung?).
Nat&#252;rlich – mit einer Appendizitis w&#228;re nicht zu spa&#223;en.
Es galt also, der Angelegenheit auf den Grund zu gehen.
Da mich beim Gedanken an ein Krankenhaus fast unwillk&#252;rlich Krankheitsgef&#252;hle &#252;berkommen, zog ich es vor, die Diagnostik ambulant vornehmen zu lassen.
Gesagt, getan.
Mein akuter Bauch qu&#228;lte sich also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p>
<div align="left">
<strong>Prolog</strong><br />
Vor einiger Zeit plagten mich pl&#246;tzlich verd&#228;chtige Schmerzen im rechten Unterbauch (Blinddarmentz&#252;ndung?).<br />
Nat&#252;rlich – mit einer Appendizitis w&#228;re nicht zu spa&#223;en.<br />
Es galt also, der Angelegenheit auf den Grund zu gehen.<br />
Da mich beim Gedanken an ein Krankenhaus fast unwillk&#252;rlich Krankheitsgef&#252;hle &#252;berkommen, zog ich es vor, die Diagnostik ambulant vornehmen zu lassen.<br />
Gesagt, getan.<br />
Mein <strong>akuter Bauch</strong> qu&#228;lte sich also –  mit mir im Schlepptau – schnurstracks zum n&#228;chsten Internisten.</p>
<p><strong>Auftritt</strong><br />
Ich betrat die <strong>Praxis</strong>. Endlich erreichte ich den <strong>Empfangsbereich</strong>: eine lange Theke mit zwei sehr gesch&#228;ftigen Sprechstundenhilfen dahinter. <strong>Umgeben von</strong> etwa einem Dutzend mitleidsvoll  dreinschauender <strong>Patienten</strong>, die bang auf Ihren St&#252;hlen sa&#223;en.<br />
Gleichwohl schielten sie dankbar in meine Richtung – erwarteten Sie doch, aus ihrer Lethargie gerissen zu werden.<br />
Nun – ich wollte und konnte sie nicht entt&#228;uschen. Sie wurden <strong>Zeugen eines absurden Einakters</strong>:</p>
<p>„Worum geht’s?“<br />
Ich <strong>schildere </strong>also kurz und anschaulich meine <strong>Beschwerden</strong>.<br />
„Da m&#252;ssen wir erst mal sehen. – Haben Sie einen Termin? Nein? Dann wird’s schwer.“<br />
Ich weise darauf hin, dass es sich weder um ein chronisches Leiden, noch um ein vorhersehbares Ereignis handle.<br />
„Na sch&#246;n, mal schauen.“<br />
Ich sch&#246;pfe erste Hoffnung. Ein Fehler, wie sich schnell zeigen sollte.<br />
„Also, ich kann Ihnen einen Termin in drei Wochen geben.“<br />
Dongk!<br />
Herr, schmei&#223; Hirn vom Himmel – oder, um es mit Schiller zu sagen:<br />
Herr, dunkel war der Rede Sinn.<br />
Ich versuche also nochmals, dezent auf die Dringlichkeit hinzuweisen.<br />
Und auf die Tatsache, dass ich, sollte ich mit meiner Vermutung richtig liegen, den Termin in drei Wochen nicht mehr br&#228;uchte – und vermutlich auch nicht mehr wahrnehmen k&#246;nnte.<br />
„Dann warten Sie bitte mal einen Moment – ich werde einen der &#196;rzte befragen.“<br />
Die wartenden Leidesgenossen schienen der Handlung folgen zu k&#246;nnen.<br />
Nach einigen Minuten kam eine der Helferinnen l&#228;chelnd auf mich zu:<br />
„Sie sollen sofort ins Krankenhaus gehen.“<br />
Na, prima Idee. Und prima Diagnostik. Und: Prima Drama.</p>
<p><strong>Epilog</strong><br />
The show must go on.
</div>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 by Ralf Zeuge<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> XyQ72haZrfR899TzwqH3FvEw85ZppB (38.107.179.213) )</small><p class="akst_link"><a href="http://weblog.psysolution.de/?p=33&amp;akst_action=share-this"  title="speichern & weitersagen" id="akst_link_33" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">speichern & weitersagen</a>
</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://weblog.psysolution.de/2006/11/27/hoersaal-wartezimmer/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

