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	<title>Zeugs aus dem Alltag &#187; Produkt-Design</title>
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	<description>Bekloppte Bedienungsanleitungen, undurchsichtige Websites, unverständliche Formulare, einschläfernde Präsentationen - es gibt viele Gründe, weshalb nicht der Mensch auf die Psycho-Couch gehört, sondern das, was ihm manche Zeitgenossen zumuten.</description>
	<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 19:41:50 +0000</pubDate>
	
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Gebrauchstauglichkeit – eine Frage des Geschmacks?</title>
		<link>http://weblog.psysolution.de/2008/09/04/gebrauchstauglichkeit-eine-frage-des-geschmacks/</link>
		<comments>http://weblog.psysolution.de/2008/09/04/gebrauchstauglichkeit-eine-frage-des-geschmacks/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 20:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZadA</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mensch + Design]]></category>

		<category><![CDATA[Produkt-Design]]></category>

		<category><![CDATA[Gebrauchstauglichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[… oder des Zeitgeistes?

Sp&#228;testens wenn IKEA den Retrolook von Melitta Bentz &#252;bernimmt und gelochte Blechdosen mit L&#246;schpapier verkauft, erh&#228;lt das Thema neuen Schwung.
Unterst&#252;tzen wir bis dahin Thorsten Wilhelm, der zwischenzeitlich – im Rahmen intensiver Gebrauchstauglichkeitstests – sein ganzes „Pulver verschossen“ haben d&#252;rfte und in seinem Blog zum Sammeln von „Top Flops“ der Gebrauchstauglichkeit aufruft (http://www.usabilityblog.de/2008/09/warum-ich-melitta-cafe-auslese-so-mag/).
- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… oder des Zeitgeistes?</p>
<div align="left">
Sp&#228;testens wenn IKEA den Retrolook von Melitta Bentz &#252;bernimmt und gelochte Blechdosen mit L&#246;schpapier verkauft, erh&#228;lt das Thema neuen Schwung.</p>
<p>Unterst&#252;tzen wir bis dahin Thorsten Wilhelm, der zwischenzeitlich – im Rahmen intensiver Gebrauchstauglichkeitstests – sein ganzes „Pulver verschossen“ haben d&#252;rfte und in seinem Blog zum Sammeln von „Top Flops“ der Gebrauchstauglichkeit aufruft <a href="http://www.usabilityblog.de/2008/09/warum-ich-melitta-cafe-auslese-so-mag/">(http://www.usabilityblog.de/2008/09/warum-ich-melitta-cafe-auslese-so-mag/)</a>.<br />
- Prima Idee.<br />
Mmmh.- Ich glaube, dem Aufruf schlie&#223;e ich mich an.</p>
<p>Top Flops und saure Drops - die ungefilterte Wahrheit:<br />
<cite>&#8220;Tee, Kaffee und Leckerli bringen den B&#252;rger ums &#196;ckerli.&#8221;</cite>
</div>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 by Ralf Zeuge<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> XyQ72haZrfR899TzwqH3FvEw85ZppB (38.107.179.214) )</small><p class="akst_link"><a href="http://weblog.psysolution.de/?p=217&amp;akst_action=share-this"  title="speichern & weitersagen" id="akst_link_217" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">speichern & weitersagen</a>
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		</item>
		<item>
		<title>Onkel Dagobert entdeckt die Leipziger Freiheit</title>
		<link>http://weblog.psysolution.de/2006/11/09/onkel-dagobert-entdeckt-die-leipziger-freiheit/</link>
		<comments>http://weblog.psysolution.de/2006/11/09/onkel-dagobert-entdeckt-die-leipziger-freiheit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2006 13:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZadA</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mensch + Design]]></category>

		<category><![CDATA[Produkt-Design]]></category>

		<category><![CDATA[Automaten]]></category>

		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Einverstanden. Leipzig ist nicht Entenhausen.
Dennoch: manchmal liegt das Ferne doch so nah:
Onkel Dagobert hat gerade die geniale Idee:
Er will ganz Entenhausen mit Parkscheinautomaten ausr&#252;sten, wittert das Gesch&#228;ft seines Lebens.
„Mmmh.“ Er &#252;berlegt:
„Gut – Quack braucht – wie unpraktisch – keinen Parkplatz und Gundel Gaukeley parkt ihren Besen erst gar nicht.
Bei Donald sieht die Sache schon anders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einverstanden. Leipzig ist nicht Entenhausen.<br />
Dennoch: manchmal liegt das Ferne doch so nah:</p>
<p><em>Onkel Dagobert</em> hat gerade die geniale Idee:<br />
Er will ganz Entenhausen mit <strong>Parkscheinautomaten</strong> ausr&#252;sten, wittert das Gesch&#228;ft seines Lebens.<br />
„Mmmh.“ Er &#252;berlegt:<br />
„Gut – <em>Quack</em> braucht – wie unpraktisch – keinen Parkplatz und <em>Gundel Gaukeley</em> parkt ihren Besen erst gar nicht.<br />
Bei <em>Donald</em> sieht die Sache schon anders aus. Der w&#252;rde gern – allein: er hat kein Talerlein.<br />
<em>Gustav Gans</em> dagegen schaut die Parkuhr nur an, da fliegt ihm das Ticket schon entgegen.<br />
Und – nur um mir eins auszuwischen, w&#252;rde <em>Klaas Klever</em> einfach kein Ticket l&#246;sen.<br />
Einzig <em>Daisy</em> gibt Anlass zur Hoffnung – schlie&#223;lich ist eine Verabredung mit Gustav Gans nicht von der Hand zu weisen und amortisiert die Ausgabe.“</p>
<p>Angesichts dieses engen Kundenkreises w&#252;rde er dieses Gesch&#228;ft wohl doch eher <em>Klaas Klever</em> &#252;berlassen – oder mit <em>Daniel D&#252;sentrieb</em> in Leipzig Station machen.</p>
<p><em>Der</em> bek&#228;m von <em>Onkel Dagobert</em> den Auftrag, schnurstracks <strong>Parkautomaten</strong> zu erfinden, die <strong>jeden Groschen aufnehmen</strong> sollten.<br />
Unter Protest w&#252;rde <em>Dagobert</em> auch einer Funktion zur <strong>Ausgabe von Wechselgeld</strong> zustimmen. Aber nur, weil ihm <em>Tick</em>, <em>Trick</em> und <em>Track</em> zeigen, dass am Ende doch die Kasse klingelt.<br />
Die rechnen ihm beispielhaft vor:</p>
<p><strong>Fall 1, herk&#246;mmlicher Parkscheinautomat und Autofahrer vom Typ Klever treffen aufeinander:</strong><br />
Im Verlauf eines Tages wollen 100 klevere Autofahrer einen Parkschein f&#252;r 50 Cent am Automaten l&#246;sen, haben aber nur 1 Euro in der Tasche. Wechselgeld gibt’s nicht.<br />
Pech gehabt. Nix mit Parken.<br />
Mit solch herk&#246;mmlichen Automaten w&#252;rde <em>Onkel Dagobert</em> so <strong>nichts verdienen</strong>.</p>
<p><strong>Fall 2, herk&#246;mmlicher Parkscheinautomat: und Daisy-Autofahrer-Typ:</strong><br />
Gleiche Situation wie oben – einige Unbedarfte entscheiden sich jedoch daf&#252;r, ihren ganzen Euro zu opfern. Hauptsache, der Parkplatz ist der ihre.<br />
So k&#246;nnte <strong>Onkel Dagobert</strong> immerhin <strong>etwas verdienen</strong>.</p>
<p><strong>Fall 3, D&#252;sentrieb-Parkscheinautomat und der gemixte Autofahrer-Typ:</strong><br />
Gleiche Situation wie Fall 1 – mit <em>Daniel D&#252;sentriebs</em> Automaten w&#252;rde <em>Onkel Dagobert</em> pro Automat mit 50 Euro <strong>maximal verdienen</strong>. – Vorausgesetzt, alle Gundels und Quacks bleiben zu Hause.</p>
<p>die <strong>Alternative: herk&#246;mmlicher Parkscheinautomat, Normalo-Autofahrer und kleverer Unternehmer treffen zusammen: </strong><br />
(vorausgesetzt, der Gesch&#228;ftsmann hat <a href="http://www.streuverluste.de/aktuell/2005-06-15/marketing-kunden-gewinnen-in-der-praxis.html">Sven Lehmann</a> um Rat gefragt und von ihm eine tolle <a href="http://www.streuverluste.de/aktuell/2005-06-15/marketing-kunden-gewinnen-in-der-praxis.html">Idee</a> bekommen):<br />
Gleiche Situation wie Fall 1 – aber die Park- und Zahlwilligen k&#246;nnen ihren Euro im Laden von Kuno Kn&#228;ul wechseln. Von seiner t&#252;chtigen Gesch&#228;ftspartnerin Gitta Gans bekommen sie dann noch, mit einem L&#228;cheln im Gesicht, die aktuellen Angebote in die Hand gedr&#252;ckt.<br />
Fortan sind alle gl&#252;cklich: <em>Onkel Dagobert</em> <strong>verdient maximal</strong>, <em>Donald</em> freut sich auf sein Erbe und alle Autofahrer finden ihren Traumparkplatz – nur einer muss sich warm anziehen – <em>Klaas Kleve</em>r.</p>
<p>Trotz deutlichen Realit&#228;tsbezugs seitens der Lokalpolitik (siehe hierzu z.B. den <a href="http://www.julia-leipzig.de/downloads/20041120_B3_Parkautomaten.pdf">Beschluss Leipziger Jungliberaler</a>) wurden Daniel D&#252;sentriebs Automaten bislang nicht eingef&#252;hrt. </p>
<p><strong>Benutzerfreundliche Parkautomaten</strong> – I have a dream. </p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 by Ralf Zeuge<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> XyQ72haZrfR899TzwqH3FvEw85ZppB (38.107.179.214) )</small><p class="akst_link"><a href="http://weblog.psysolution.de/?p=29&amp;akst_action=share-this"  title="speichern & weitersagen" id="akst_link_29" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">speichern & weitersagen</a>
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		<item>
		<title>anr&#252;chiges Schattenboxen</title>
		<link>http://weblog.psysolution.de/2006/11/06/schattenboxen-im-wc/</link>
		<comments>http://weblog.psysolution.de/2006/11/06/schattenboxen-im-wc/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2006 21:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ZadA</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informations-Design]]></category>

		<category><![CDATA[Mensch + Design]]></category>

		<category><![CDATA[Mensch + Raum]]></category>

		<category><![CDATA[Produkt-Design]]></category>

		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>

		<category><![CDATA[Orientierungsprobleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Veranstaltungsort: Autobahnparkpl&#228;tze mit Toilette
Ergebnis: “Touché!“: technischer K.o. in der ersten Runde
Sieger: infrarotgesteuerte oder ber&#252;hrungssensitive („touch sensitive“) Armaturen

Was der Zuschauer nicht sieht:
Nachdem das „Gesch&#228;ftliche“ erledigt ist, begegnet der WC-G&#228;nger seinem Gegner: der – oft im kleinen Schwarzen – gemeinen Armatur.

Seine Taktik: Aktives Bet&#228;tigen der Sp&#252;lung – Einseifen, Waschen und Trocknen der H&#228;nde und rasches Zur&#252;ckweichen.

Taktik der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungsort</strong>: Autobahnparkpl&#228;tze mit Toilette<br />
<strong>Ergebnis</strong>: “Touché!“: technischer K.o. in der ersten Runde<br />
<strong>Sieger</strong>: infrarotgesteuerte oder ber&#252;hrungssensitive („touch sensitive“) Armaturen<br />
<br />
Was der Zuschauer nicht sieht:<br />
Nachdem das „Gesch&#228;ftliche“ erledigt ist, begegnet der WC-G&#228;nger seinem Gegner:<br /> der – oft im kleinen Schwarzen – gemeinen Armatur.<br />
<br />
Seine Taktik: Aktives Bet&#228;tigen der Sp&#252;lung – Einseifen, Waschen und Trocknen der H&#228;nde und rasches Zur&#252;ckweichen.<br />
<br />
Taktik der Armatur: abtauchen und mit der v&#246;lligen Ersch&#246;pfung des Kontrahenten rechnen.<br />
 <br />
Was der Zuschauer sieht:<br />
Betritt man die Arena, dr&#228;ngen die Unterlegenen meist – peinlich ber&#252;hrt – rasch zum Ausgang. Getreu dem Motto: „nur keine Schw&#228;che zeigen“ werden die Schultern nach hinten gezogen, wird die Brust aufgeblasen und der Kopf in den Nacken gelegt.<br />
Das trockene Sp&#252;lbecken verr&#228;t dem Eingeweihten: alles Bl&#246;ff! <br />Von wegen: ich hab’s geschafft. </p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008 by Ralf Zeuge<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> XyQ72haZrfR899TzwqH3FvEw85ZppB (38.107.179.214) )</small><p class="akst_link"><a href="http://weblog.psysolution.de/?p=28&amp;akst_action=share-this"  title="speichern & weitersagen" id="akst_link_28" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">speichern & weitersagen</a>
</p>]]></content:encoded>
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