Showbühne: Rate mal mit Rosenthal

In medias res:
Rechnungsbeispiel
Was bin ich? – ein Auszug einer detaillierten T-Com Rechnung.
Oder, um es mit Robert Lemke zu sagen:
„Ordnung ist ein Durcheinander, an das man sich gewöhnt hat“.

Viel hilft viel?
Die Verwendung von Ordnungszahl (Linguistik) und Fettdruck (Typographie) sowie die Anwendung des Gesetzes der Nähe (Gestaltpsychologie) sollen’s richten?
Mitnichten.

Das Ganze ist eben mehr als die Summe seiner Teile – auch das lehrt die Psychologie.
Sonst könnten wir ja auch einfach das “T” aus TCom nehmen und es ans Ende der verbleibenden Buchstabenfolge (com) stellen.
Und was haben wir dann? Comt – ein modulierendes „Schmerz-Gen“ des Menschen.

Wir sehen: Namen sind wie Schall und Rauch – und: Kopfschmerzen können mehrere Ursachen haben.

na jamäßiggutsehr gutherausragend (noch nicht bewertet)
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Ein Kommentar zu “Showbühne: Rate mal mit Rosenthal”

  1. Ralf Zeuge

    Ich kann nicht anders…
    Warum das Ganze nicht einfach mit den vorhandenen Bordmitteln lösen:

    Beispielsweise so:

    1. Verbindungen über Fa. XYZ
    Rufnummer
    Verbindungen
    Summe

    2. Verbindungen über Fa. ABC
    Rufnummer
    Verbindungen
    Summe

    Anschriften:

    Fa. XYZ
    Niemandland 99
    99999 Irgendwo

    Fa. ABC
    Überall 99
    11111 Nirgendwo

    Und Bitte:
    Weshalb nicht einfach einheitliche Abrechnungszeiträume angeben?

    Weitere Vorschläge sind willkommen.

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