Showbühne: Rate mal mit Rosenthal
In medias res:

Was bin ich? – ein Auszug einer detaillierten T-Com Rechnung.
Oder, um es mit Robert Lemke zu sagen:
„Ordnung ist ein Durcheinander, an das man sich gewöhnt hat“.
Viel hilft viel?
Die Verwendung von Ordnungszahl (Linguistik) und Fettdruck (Typographie) sowie die Anwendung des Gesetzes der Nähe (Gestaltpsychologie) sollen’s richten?
Mitnichten.
Das Ganze ist eben mehr als die Summe seiner Teile – auch das lehrt die Psychologie.
Sonst könnten wir ja auch einfach das “T” aus TCom nehmen und es ans Ende der verbleibenden Buchstabenfolge (com) stellen.
Und was haben wir dann? Comt – ein modulierendes „Schmerz-Gen“ des Menschen.
Wir sehen: Namen sind wie Schall und Rauch – und: Kopfschmerzen können mehrere Ursachen haben.

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(4.6 von 5)
Am 16. November 2006 um 19:05 Uhr
Ich kann nicht anders…
Warum das Ganze nicht einfach mit den vorhandenen Bordmitteln lösen:
Beispielsweise so:
1. Verbindungen über Fa. XYZ
Rufnummer
Verbindungen
Summe
2. Verbindungen über Fa. ABC
Rufnummer
Verbindungen
Summe
Anschriften:
Fa. XYZ
Niemandland 99
99999 Irgendwo
Fa. ABC
Überall 99
11111 Nirgendwo
Und Bitte:
Weshalb nicht einfach einheitliche Abrechnungszeiträume angeben?
Weitere Vorschläge sind willkommen.