Monatsarchiv für November 2006

Hörsaal Wartezimmer

Montag, den 27. November 2006

Prolog
Vor einiger Zeit plagten mich plötzlich verdächtige Schmerzen im rechten Unterbauch (Blinddarmentzündung?).
Natürlich – mit einer Appendizitis wäre nicht zu spaßen.
Es galt also, der Angelegenheit auf den Grund zu gehen.
Da mich beim Gedanken an ein Krankenhaus fast unwillkürlich Krankheitsgefühle überkommen, zog ich es vor, die Diagnostik ambulant vornehmen zu lassen.
Gesagt, getan.
Mein akuter Bauch quälte sich also [...]

Captcha:
Russisches Roulett mit Russischbrot

Dienstag, den 21. November 2006

Die Angst vor Missbrauch und Manipulation
im Internet grassiert.
Immer häufiger wird die Nutzung von Foren, Gästebüchern oder die Teilnahme an Online-Umfragen zum
kognitiven Belastungstest.
Der Grund:
Captcha-Manie.
Mit sog. Captchas soll der automatisierte Zugriff z.B. durch Spambots verhindert werden.
Dadurch soll sichergestellt werden, dass es sich beim Interaktionspartner um einen realen Menschen handelt
(sog. Turing-Test).
Beispiel:

Das Problem: Auch für den normalen [...]

Spurensuche:
vom Job-Center zur Job-Oase

Donnerstag, den 16. November 2006

Fängt ja gut an.
Ausschnitt eines Screenshots (von der Internetseite)
eines Arbeitsvermittlers:

Rechnet da vielleicht jemand mit einer Reform der
Postleitzahlen (vielleicht mit 128-Bit-Verschlüsselung)?
Oder gehört die Lösung dieser Aufgabe bereits zum Einstellungstest?
Weiter im Test – sorry , Text …
Aha. Eine Branche kann ausgewählt werden. Mmmh. Mal probieren.
Wie wäre es mit „Dienstleistung“? Gesagt – getippt.

Uups. 14 Suchergebnisse:

Und was macht nun [...]

Showbühne: Rate mal mit Rosenthal

Montag, den 13. November 2006

In medias res:

Was bin ich? – ein Auszug einer detaillierten T-Com Rechnung.
Oder, um es mit Robert Lemke zu sagen:
„Ordnung ist ein Durcheinander, an das man sich gewöhnt hat“.
Viel hilft viel?
Die Verwendung von Ordnungszahl (Linguistik) und Fettdruck (Typographie) sowie die Anwendung des Gesetzes der Nähe (Gestaltpsychologie) sollen’s richten?
Mitnichten.
Das Ganze ist eben mehr als die Summe seiner [...]

Onkel Dagobert entdeckt die Leipziger Freiheit

Donnerstag, den 9. November 2006

Einverstanden. Leipzig ist nicht Entenhausen.
Dennoch: manchmal liegt das Ferne doch so nah:
Onkel Dagobert hat gerade die geniale Idee:
Er will ganz Entenhausen mit Parkscheinautomaten ausrüsten, wittert das Geschäft seines Lebens.
„Mmmh.“ Er überlegt:
„Gut – Quack braucht – wie unpraktisch – keinen Parkplatz und Gundel Gaukeley parkt ihren Besen erst gar nicht.
Bei Donald sieht die Sache schon anders [...]


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